… und dann sitz ich da,
lass mir die letzten Monate durch den Kopf gehen –
denke mir, wie absurd war das alles.
Wohin mit dieser Erfahrung, die keiner braucht?
Klar, zwei drei Leuten in meinem Umfeld hab‘ ich’s erzählt.
Hat’s geholfen? Nö.
Ich schreibe es mir von der Seele – in einem Stück.
Immer wieder brach ich vor Lachen über meine eigenen Worte zusammen.
Tränen liefen über die Tastatur.
Es war so absurd. So menschlich. So schmerzhaft in meiner Erinnerung.
Und trotzdem diese Lachflashs beim Schreiben –
heute, weil ich’s wieder kann, ohne dass es wehtut.
Werde ich’s zeigen?
Vielleicht. Bald. Bestimmt.
Moment noch, mit mir.
Titel?
Ja, Arbeitstitel – Naht & Narben.
Oder so…
